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Montag, 7. November 2016

Speicherung, Umwandlung und Verbrennung der Nährstoffe

Vergleich mit meiner Skizze: Ich habe es sehr oberflächlich gemacht. Die Nieren sind auf meiner Skizze nicht gezeichnet. Der Magen, die Harnblase, die Harnleitern und die Lungen auch nicht. Jedoch sieht man aus meiner Skizze die Pfortader, die Lebervene und man merkt das die Gallenblase auch eine Rolle spielt. Die Leber ist auf beiden Bildern gezeichnet. Man merkt auf beiden Bildern, dass die Nährstoffe über das Blut in den Körper/ die Zellen kommt. Auf der Abbildung im Buch ist der Vorgang (von der Aufnahme über die Zelle bis zur Ausscheidung, also was in die Zelle kommt und zu ATP beim Betriebsstoffwechsel umgewandelt wird, dass beim Baustoffwechsel Nährstoffe in körpereigene Stoffe umgewandelt werden, was für Abfallstoffe entstehen etc.) jedoch deutlicher abgebildet. Man sieht viel mehr in der Zelle.
Hier noch meine ergänzte vollständige Skizze:
Und die Links zu den Youtubevideos:
1.Video, Blutzuckerspiegel & Regulation des Glykogenauf- & abbaus
3. Video, Betriebsstoffe und Energiefreisetzung
1.Video: Kurz gesagt, wird erklärt dass Insulin den Glykogenaufbau und Adrenalin den Glykogenabbau fördert. Glucose kann in Glycogen umgewandelt werden und umgekehrt.
2.Video: Im Video wird erklärt was mit den Aminosäuren in unserem Körper passiert und wofür die überschüssigen Aminosäuren von Nutzen sein können. Es wird auch kurz angedeutet was mit den abgespaltenen Aminosäuren passiert die in Harnstoff umgewandelt werden.
3.Video: Hier wird die Zellatmung und die Milchsäuregärung erläutert und wie wir die Energie speichern und dann nutzen können. Es wird auch gesagt wann die Milchsäuregärung angewendet wird und welche Nachteile sie mit sich bringt. Die Energieliferanten werden kurz miteinander verglichen.
Die Videos hängen mit der Skizze zusammen, weil die Nährstoffe durch den Körper wandern. Auf der Skizze sind die wichtigsten Stationen, vom Video, skizziert. Man erkennt auch die Inputs und Outputs, welche beim Baustoffwechsel (3.Video) entstehen. Die Leber und die Wege dorthin und von dortaus spielen eine wichtige Rolle bei den Vorgängen die in den Videos erläutert werden.

Mittwoch, 26. Oktober 2016

Makroskopische Darstellung der Verdauungsorgane

Kaninchen haben einen sehr ähnliche Verdauungstrakt wie wir Menschen. Wir werden in der Lektion ein Kaninchen sezieren, vorher aber sollten wir uns ein wenig über die Verdauung beim Kaninchen informieren:
Der Verlauf startet ganz normal, in dem die Kaninchen das Essen aufnehmen.
Es kommt vom Mund, durch die Speiseröhre in den Magen. Kaninchen können aber nicht erbrechen, weil die Speiseröhre fast nur am Magenausgang Muskeln hat. Nach dem Magen kommt der Nahrungsbrei in den Dünndarm, wo er mit vergleichsweise wenig Gallenflüssigkeit und Saft aus der Bauchspeicheldrüsensaft vermischt wird. Später kommt der Nahrungsbrei in den Blinddarm der ziemlich gross ist. Hier werden Nahrungsfasern und Eiweissstoffe zerlegt. Der Blinddarm ist deshalb so gross, weil Kanninchen viele pflanzliche Nahrung zu sich nehmen und die Stäbchenbakterien gut verdauuen können müssen. Schlussendlich decken sie 30%-40% des Energiebedarfs. Der Blinddarm eines Menschen hingegen ist ein kleiner Teil des Darms. Bei diesem Vorgang entstehen natürlich auch Abfallprodukte, aber auch nahrhafte Moleküle bleiben übrig. Diese werden zu einem feuchten Kot, welchen das Kaninchen gleich vom After frisst. Der restliche Nahrungsbrei gelangt in den Dickdarm, in welchem er zu Kotkügelchen zusammengepresst wird.




Ich glaube der menschliche Dickdarm sieht ganz anders aus als der des Kaninchens. In den Modellen sieht der Dickdarm sehr gross und ich nehme an die einzelnen Reste des Nahrungsbreis, die zusammengepresst werden, sehen unserem Kot ähnich. Denn das war beim Kaninchen ja auch so. Der Blinddarm eines Kaninchens ist wirklich gross (auf dem Bild oben das Nummer 3) und man könnte meinen es sei der Dickdarm. Die Speiseröhre ist, sobald wir sie mögichst weit oben abgeschnitten haben, mir ganz kurz vorgekommen. Sie war unten fest. Ansonsten gibt es, glaube ich, nichts mehr zu ergänzen.

Mittwoch, 5. Oktober 2016

chemische Zerlegung der Nahrung in Nährstoffe

Nach dem Text konnte ich mir einige Fragen der letzten Aufträge klären:
Wieso sind als Mengenangaben nur Nullen angegeben? (Auftrag 2)
Weil wir die Werte selber eintragen müssen (bzw. sie werden aus unseren Aufgaben heraus berechnet)
Was sind Zellulosen und warum nehmen wir sie auf und scheiden sie wieder aus? (A2)
Zellulosen = Nahrungsfasern = Balasstoffe
Sie sind nicht zerlegbar und unser Körper kann sie nicht aufnehmen.
Jetzt muss ich diese Fragen beantworten:
Worin unterscheiden sich Stärke und Zucker?
Stärke wird schon teilweise im Mund zerlegt. Sie enthält keine Glucose.
Zucker besteht aus Glucose und Fructose.
Meine Fragen und Antworten zur chemischen Zerlegung:
Was ist der pH-Wert?
Das zeigt an wie viel Säure es hat.
Welcher Zusammenhang besteht zwischen Peptiden und Eiweissen?
Die Peptide sind ein Zwischenschritt/"Zwischenzerlegung" zwischen Natürlichen Proteinen und Aminosäuren. Aus Peptiden werden Dipeptide. Sie werden gespalten von der Peptidase.

Zu diesem Thema mussten wir in unserem Team Videos machen und auf YouTube stellen.
Die Links dazu findet ihr hier:


Montag, 19. September 2016

24h-Experiment

Wir haben einen Tag lang alles notieren, was wir gegessen haben. (Mit Mengenangabe)
Dannach schrieben wir die Nährwerte der Produkte auf.
Später haben wir die Angaben in zwei Tabellen übertragen.
Die eine damit die Anteile bestimmter Nährwerte ausgerechnet werden und in die andere um unsere Werte mit den unserer Mitschüler zu vergleichen und den BMI-Wert auzurechnen.
Hier ein Screenshot der ersten Tabelle:
 Als ich die Tabelle betrachtet habe ist mir aufgefallen, dass der ganze Anteil Wasser, den ich heute zu mir genommen habe, als gleiche Menge in der Spalte Sauerstoff geschrieben worden ist.
Aber kann das sein? Denn Wasser besteht ja nicht nur aus Sauerstoff, sondern auch Wasserstoff.

Bei den Kohlenhydraten ist mir ins Auge gestochen, dass sie viel Energie liefern.

Bei genauerem betrachten, merkt man, dass es manchmal mehr gibt als die Ausgangsmenge angibt.
Ich glaube das ist einfach gerundet.

Vergleich mit meinen Mitschülern:

(In der zweiten Tabelle konnte ich die Werte anderer Schüler sehen. )
Meiner Beurteilung zufolge liegen alle meine Werte in der Mitte.
Auch mein BMI ist in der Mitte. Er soll (soviel ich weiss) zwischen 18 und 20 liegen. Was bei mir der Fall ist.

Donnerstag, 8. September 2016

Modell Verdauung

 In der Schule haben wir in unseren Teams eine Zeichnung, der Organe die der Mensch ausschliesslich für die Ernährung und Verdauung braucht, gemacht. (Hiermit ein Lob an Vinuja und ihre Zeichenkünste, ihren Blog findet ihr hier: Kise-Perfect-copy.blogspot.com )

Diese Zeichnung und Notitzen mussten wir ohne nachzuschlagen machen. 
Jetzt muss ich die notierten In und Outputs mit einer Tabelle vergleichen, der Link dazu ist am Ende des Beitrags, sowie der Link zu meinem Prezi. 
Gemeinsamkeiten:
  • Inputs: Wasser, O2, Proteine, Kohlenhydrate
  • Outputs: Co2 
Unterschiede:
  • unsere Notitzen sind weniger detailliert (z.B. Nahrung, Abfallstoffe)
  • in der Tabelle werden die Zerlegungsprodukte angezeigt
  • und die Summenformel, in unseren Notitzen nur vereinzelt
  • in unserer Liste sind Dinge erwähnt, die in der Tabelle nicht erwähnt sind (z.B. Schweiss) und umgekehrt (z.B. Zellulose)
Fragen?
  • Wieso sind als Mengenangaben nur Nullen angegeben?
  • Waas sind Zellulosen und warum nehmen wir sie auf und scheiden es wieder aus?
Welche Organe/Körperteile übernehmen welche Aufgaben?
Im Mund zerkleinern wir unser Essen bewusst.
Durch die Speiseröhre gelangen Lebensmittel in den Magen.
Im Magen werden die Lebensmittel zerkleinert, also verdaut.
In der Bauchspeicheldrüse wird etwas hergestellt das den Zuckergehalt kontrolliert.
Die Leber sorgt dafür das keine Giftstoffe ins Blut gelangen.
Im Dick und Dünndarm wird dem noch Übrigen Wasser und Nährstoffe entzogen.
(Diese Aussagen sind möglicherweise nicht korrekt.)
Tabelle: bit.ly/muffernaehrung
mein Prezi: https://prezi.com/jifczgww0ii4/edit/#0_24309637

Mittwoch, 7. September 2016

Mein erstes Semester Biologie an der GMS

das erste Semester
In diesem Semester werden wir in den Theorielektionen, im Praktikum und bei den Hausaufgaben in Teams arbeiten, die wir selber auswählen durften. 

Die Hausaufgaben sind freiwillig, sowie das Erstellen der Blogs und teilweise auch des Prezi. Wir alle müssen ein Prezi, ein virtuelles 3D-Modell, haben. Wir können aber entscheiden wie ausführlich es sein soll. Ich persönlich denke, dass ich die Blogs schreiben werde. Sie können mir eine grosse Lernhilfe sein, denn wenn ich mir nach den Lektionen nochmal alles veranschauliche kann ich es mir besser merken. Ausserdem dürfen wir das Prezi und die Blogeinträge für unsere Prüfungen verwenden. In Biologie haben wir immer Openbook-Prüfungen.
Wenn wir wollen, können wir die Blogs bewerten lassen, dann müssen wir sie jede Woche bis zur Deadline geschrieben und hochgeladen haben. Ansonsten wird der Blog nicht bewertet. Was schlussendlich Abzug bei der Gesamtnote gibt.
Der Sinn des Blogs ist es, unsere Arbeitsschritte und Fortschritte zu verfolgen. Zusätzlich soll es uns eben, wie schon erwähnt, beim Lernen helfen. 
Das Prezi soll uns helfen den Zusammenhang der Vorgänge in unserem Körper zu verstehen.
Ziel unseres Lehrers ist es, dass wir nach jeder Lektion aus dem Raum gehen und ehrlich sagen können, dass wir das Neugelernte verstanden haben. Und die Kompetenzen (sie sind bei jedem Auftrag als Label angegeben.) einigermassen zu beherschen.
Meine persönlichen Ziele für dieses Semester sind: lernen selbstständiger und fleissiger zu arbeiten. (Trotzdem zu fragen!)